Willkommen auf der Webseite der UTK – EcoSens GmbH

cropped-UTK-Logo_quad.jpgAls Besucher erwartet Sie jetzt regelmäßig bei Ihrem Besuch etwas Neues. Wir wollen Sie über aktuelle Projekte informieren, neue Mess- geräte vorstellen und natürlich auch Fotos von neu eingerichteten Messstellen zeigen. Weiterhin möchten wir Sie natürlich auch über Tagungsteilnahmen und Messetermine informieren.

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Global warming – wo stehen wir eigentlich?

Quelle: http://blogs.reading.ac.uk/climate-lab-book/files/2016/05/

Dr. Ed Hawkins globale Erwärmungsspirale zeigt das Ausmaß des globalen Temperatur-anstiegs von 1850 bis heute einmal in ganz anderer Darstellung. Sie zeigt beeindruckend, wie gefährlich wir uns bereits in der Nähe eines weltweiten Temperaturanstiegs um zwei Grad Celsius seit vorindustriellen Tagen befinden. Das Tempo des Wandels ist vor allem in den letzten Jahrzehnten offensichtlich. Der Zusammenhang zwischen den aktuellen globalen Temperaturen und den international immer wieder diskutierten Zielgrenzen ist ebenfalls klar, ohne dass es einer komplexen Interpretation bedarf.

Ergänzung: 2 Kelvin Temperaturerhöhung sind ja durchaus erst einmal „verträglich“, zumindest aus Sicht eines Homo Sapiens…
Bei einer in Deutschland typischen Jahresmitteltemperatur von 8…11°C ist damit jedoch ein Anstieg der absoluten Feuchte um 10..15% verbunden. Die Luftfeuchte bestimmt jedoch maßgebend den horizontalen und vertikalen Wärmetransport, die Labilisierung der Atmosphäre und damit auch die Verteilung von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Letztere wiederum bestimmen die mittleren Wind- und Niederschlagsverhältnisse und die damit verbundenen Extrema. Aus dieser Sicht sind knapp 15% Änderung nicht vernachlässigbar!

Mittlere Lufttemperatur in °C                                           Max. absolute Feuchte in g/m³
9                                                                                                 8,8
10          -> 2 Kelvin Temperaturänderung                         9,4        -> 1,2 g/m³ Änderung
11                                                                                              10,0                 ( +13,6 % !)

 

 

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EcoDatanet mit Facelift ist nun DSGVO kompatibel

Das aktuelle Update der Serversoftware ist nunmehr auch auf der EcoDatanet-Plattform eingespielt. Neben einem moderneren Erscheinungsbild, neuen Auswertemöglichkeiten und Übersichten ist vor allem die nunmehr gegebene  Kompatibilität zur DSGVO erwähnenswert. Auch wenn wir Namen, Telefonnummern und Emailadressen nur im Rahmen der Zustellung von automatisch generierten Berichten und Alarmmeldungen nutzen und diese Informationen auch nur intern und nicht an Dritte weitergeben, so ist doch jetzt eine rechtlich für alle Seiten sichere Lösung installiert. In diesem Zusammenhang benötigen wir aber auch die Mithilfe aller unserer EcoDatanet-Nutzer. Sie erhalten in den nächsten Tagen für jeden von Ihnen eingerichteten/genutzten Benutzerzugang eine Email mit der Bitte um Bestätigung der im Rahmen der DSGVO vereinbarten Nutzungsbedingungen. Wichtig: Sie müssen für jeden Benutzerzugang den entsprechenden Link anklicken, da ansonsten die nicht einzeln bestätigten Benutzer automatisch vom System 72h nach Versand der Email gelöscht werden. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihr Mitwirken!

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Eigenbrodt Wet-Only Großflächenniederschlagssammler für den DWD

Mit dem Feinwerkmechanikpreis prämierte die Jury der Fachzeitschrift M&T-Metallhandwerk Ende 2018 die Entwicklung eines automatischen Niederschlagssammlers durch die Firma Eigenbrodt. Der ausgezeichnete automatische Wet-Only Großflächenniederschlagssammler zeigt, wie ein mittelständischer, innovativer Maschinenbaubetrieb unter familiärer Leitung ein komplexes Kundenproblem technisch und handwerklich hochwertig, überzeugend und wirtschaftlich lösen kann. Das Gerät dient zum Nachweis von Radioaktivität im Niederschlag. Komplett automatisiert sammelt das Gerät über eine Edelstahlauffangfläche den Niederschlag, der dann über einen Filter und nach Anreicherung über einen Ionenaustauscher in die Sammelbehälter gelangt. Der Vorgang läßt sich dabei über einen externen Anschluß durch den Kunden regeln.

Bei diesem Gerät wurden die Vorgaben des Kunden, des Deutschen Wetterdienst, technisch durch den Preisträger über einen Prototyp bis in die Serienfertigung umgesetzt. Wartung und Betreuung übernehmen wir an den von uns betreuten DWD-Standorten im Osten Deutschlands, so aktuell in Rostock, Seehausen, Artern und Cottbus.

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Jeder Tropfen zählt …

Liebe Leserin, Lieber Leser,
Liebe Kunden und an unseren Produkten Interessierte,

Ostafrika leidet unter der schwersten Dürre, an die sich die Menschen erinnern können. Seit 2015 bleiben die Niederschläge aus. Mehr als 20 Millionen Menschen sind in Gefahr. Zu den am schwersten betroffenen Regionen zählt der Süden Äthiopiens. Aufgrund unserer seit vielen Jahren bestehenden Kontakte nach Äthiopien und Eritrea haben wir uns überlegt, ein Projekt der arche noVa aus Dresden zu unterstützen.

Noch nie war der Satz wahrer als hier und jetzt:  Jeder Tropfen zählt.

arche noVa leistet im Rahmen seiner Möglichkeiten bereits im ebenfalls schwer betroffenen Somalia akute Hilfe. Deren lokale Partnerorganisation versorgt rund 700 Familien in fünf Dörfern mittels Tanklaster mit Wasser, sie reparieren Brunnen und Bohrlöcher und verteilen Hygiene-Kits um den Ausbruch von Durchfallerkrankungen und Epidemien vorzubeugen. In Äthiopien möchte arche noVa eine Notversorgung für mehrere Tausend Menschen starten. Wir wollen dies unterstützen und werden 2018 für jeden verkauften TD-DIVER 2€ und für jeden verkauften CTD-DIVER 5€ an das Ostafrika-Projekt der arche noVa spenden. Wir starten diese Aktion rückwirkend zum 1. Januar 2018 und senden für die zurückliegenden Verkäufe eine Sofortspende in Höhe von 300 € an die arche noVa Dresden. Über weitere DIVER-Umsätze und zufriedene (Neu-) Kunden freuen sich ab sofort also nicht nur wir, sondern auch die Menschen am Horn von Afrika!

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MDR: Trocknen wir aus?

UTK_mobilEin interessanter Beitrag zum Thema Klimawandel in Mitteldeutschland – nicht nur weil ab Minute 8:40 auf unsere Messtechnik Bezug genommen wird 😉

https://www.mdr.de/wissen/trocknen-wir-aus100_zc-b1d0fd3e_zs-64b8d9c9.html

 

 

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Betreuer für DWD-Messfelder gesucht

zur wöchentlichen Betreuung automatischer Wetterstationen des DWD suchen wir aktuell noch für den Standort der

Wetterstation auf dem Fichtelberg

einen Mitarbeiter, der mindestens einmal wöchentlich Probenahmen vornimmt, nach dem Rechten schaut, Reinigungsarbeiten an Messgeräten und am Messfeld selbst durchführt, im Sommer Rasen mäht, den weitestgehend autonom arbeitenden Mähroboter „betreut“, das Erdbodenmessfeld frei von Bewuchs hält und im Herbst auch mal Büsche und Hecken schneidet. Entsprechend Ihrer persönlichen Vorstellungen  kann der Vertrag als befristeter Teilzeitvertrag oder auf Grundlage der Mini-Job Regelungen abgeschlossen werden (ca. 6-12 Wochenarbeitsstunden). Technisches Verständnis, Interesse für Wetter und Umwelt und gärtnerische Fähigkeiten wären von Vorteil. Weitere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch.

Wer sich angesprochen fühlt:

Bitte schicken Sie uns eine Rückrufbitte unter dem Stichwort „DWD-Service“ oder senden Sie uns eine eMail mit Ihrer Kurzbewerbung an:

DWD-Messfeld-Service                        service@utk-klima.com
UTK – EcoSens GmbH                        Fax. 03441 – 224 223
Platanenweg 45                                     Fon. 03441 – 224 224
06712 Zeitz

Ihre Ansprechpartner:                          Herr Oestreicher bzw. Frau Wagenbreth

Weitere Informationen geben wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch.

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Verdunstungsmessung auf Talsperre Kelbra

In diesem Jahr zog unsere Messstation zur Bestimmung der Verdunstung offener Wasserflächen aus dem Osten des Landes  Brandenburg fast nach Thüringen um und misst aktuell die Verdunstung der Talsperre Kelbra im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt. Die Talsperre Kelbra, hinter der sich der auch Hochwasserrückhaltebecken Kelbra genannte Stausee Kelbra befindet, ist eine von 1962 bis 1966 errichtete Talsperre an der Helme. Als ca. 6 km² großes reines Hochwasserrückhaltebecken ist sie in der Regel nur im Sommer mit Wasser gefüllt und mit 2…5m Wassertiefe sehr flach, was zu hohen Wassertemperaturen und Verdunstungsraten führt.

P1090557         P1090565

Das Messfloß mit Class-A Pan zur direkten Messung der Kesselverdunstung mittels hochpräzisen Druckaufnehmer und eine Wetterstation zur Bestimmung der Gewässerverdunstung mittels adaptierter Dalton-Ansätze nach WERNER (1987) bzw. HARBECK et al (1958) sind wie zuletzt mit zwei solarversorgten EASY-Device to Web-Modulen ausgerüstet, welche die aller 10min erfassten Datensätze speichern und übertragen.  Die Verdunstungsberechnungen erfolgen bereits vor Ort, so dass beim Zugriff via Webportal bereits erste komplette Datensätze bzw. Tages- und Monatszusammenfassungen zur Verfügung gestellt werden können.

ecodatanet

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Erfolgreicher Start mit Viking iMOW der Fa. Stihl

Inzwischen arbeiten auf mehr als der Hälfte der von uns betreuten automatisierten DWD-Wetterstationen Viking Mähroboter der Fa. Stihl. Unmittelbar nach der Installation und Konfiguration der iMow nahmen diese die Arbeit auf und kämpften sich durch teilweise schon recht hoch gewachsene Rasenflächen, was mitunter zu recht lustigen Mustern führt. Aufgrund der Kontrolle und Steuerung mittels App ist eine stetige Überwachung und Anpassung der Mähleistung aus der Ferne möglich. Aufgrund des im iMOW verbauten Regensensors liefern die Mäher sogar zusätzliche „meteorologische“ Informationen.

Do what ever you want, iMow

Neben diversen Typen von Device to Web (D2W) – Modulen an unseren eigenen hydrometeorologischen Messstationen, den Q-Gate´s zur Überwachung von Innenräumen und Containern und dem Paket-Butler kommt mit den iMow die vierte Anwendungslösung von bei Microtronics in Österreich entwickelten IoT-Modulen zum Einsatz. Als nächstes folgen in Kürze spezielle BT-Drucksonden für die Überwachung von Pegelständen in Ex-Bereichen (ATEX). Dazu aber später mehr.

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Nachtrag zu mobilen Stadtklimamessstationen in Jena

Dieser Tage hat Microtronics ein neues Anwendervideo veröffentlicht, welches wir im Herbst letzten Jahres in Jena „gedreht“ hatten. Wen´s interssiert, kann ja mal reinschauen….

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Neue Technik für HTWK-Windkraftanlagen

Ausgerechnet an dem Tag, an dem „Friederike“ über Mitteldeutschland hinweg zog, haben wir die Energietechnik der beiden Windkraftanlagen auf dem Gebäude des FB Energietechnik der HTWK Leipzig modernisiert. Seitdem wird die gesamte Windenergieausbeute ins Hausnetz eingespeist. Möglicht macht diese eine Kombination aus 2 separaten Ladereglern und einem modernen, leistungsfähigen Multiplus Wechselrichter von Victron Energy. Diese Kombination aus einem fortschrittlichen Batterielader und einem Hochgeschwindigkeits-Wechselspannungs-Transferschalter in einem einzigen kompakten Gehäuse gestattet darüber hinaus die  Veranschaulichung der jeweils aktuellen Energieströme im Rahmen der Lehre.

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Trotz deutlich geringerer Windgeschwindigkeiten erbringt die neue Kombination fast den gleichen Ertrag wie am stürmischen 18. Januar.  Neue Batterien und eine verbesserte Justage der Horizontal-WKA optimierten das System darüber hinaus.

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